The Center of the Cosmos

  1. In the Center of the Cosmos
  2. the Crawling Chaos dances
  3. to the whining and droning of pipe unseen
  4. upheld in an unseen paw.
  5. Forms strange and everchanging
  6. dance and flop dull and mindless
  7. to the flutes ghastly tunes.
  8. Around the Crawling Chaos throne
  9. who dreams and drowses unnameable dreams
  10. but is ne´er really asleep.

Vom Meer – Wedenig

20180505_195904Was geben Menschen für einen sicheren Ort.

Sie wollen dort hin wo die Liebe wohnt

und Geld keinen Wert hat.

Wo es gibt keine Schwerkraft,

denn die Schwerkraft zieht uns nach unten.

Was würden die Menschen tun für einen sicheren Tod,

ohne Qualen.

Ich weiß, Ich habe noch so viele Fragen,

doch keiner kann mir es wirklich sagen oder beantworten.

Ich will raus ins Meer,

denn die Augen können nicht weit genug hinaus sehen.

Man schaltet ab,

als würde ich davon laufen.

Das Gleiche ist mit Musik.

Ich schalte ab,

schließe die Augen,

schreib alles auf,

schrei alles raus.

Denn wenn die Bilder in meinem Kopf wieder kommen,

dann sehe ich die Realität verschwommen.

Wedenig


Fantasia

Doch ist wahrscheinlich,

dass ich aus der Dunkelheit fliehen muss,

ohne, dass ein Stern mich leitet

…fort,weit fort

Denn dieses Land ist verflucht…

In eine Welt der Lichtwesen,

in der ich mich geborgen fühl,

in der ich zuhause bin,

in der niemand nach dem,

warum, weshalb und wieso fragt.

In eine Welt,

in der ich sein kann,

weil ich bin.

 

Ninifay

Nichts

Ich,
ein Nichts;
Sein,
um zu sein;
im Spiegel,
ich,
reflektiert ein Bild,
ein Nichts;

Gefühle fühlen
eine Leere;
Destruktive Gedanken
denken,
ein Nichts;

Ich,
ein Nichts,
will Du sein,
um zu Sein,
ein Ich

Ninifay

Vertrauen

03:23
…mich zu verlieren…
in einem Meer aus tausend Gedanken

…unbedeutend,
was richtig und was falsch ist

…sich gehen lassen (…können)
Gefühle der Lust zulassen mit einem Verlangen nach mehr…

…Dich zu spüren, voll und ganz
…Dich einatmen
und dabei dem Wert der Zeit keine bedeutung schenken…

…die Angst verlieren
– durch Vertrauen.

Ninifay

Allein

Allein

Frei vom Dunklen und dem ganzen Gesindel,
würd ich mich nur zu gern abwenden
ein Lichtermeer aus Raum und Zeit,
entfernt es vielleicht die Dunkelheit?
Nur du,nur ich, wir beide,
siehst du nicht wie ich leide?
Ein Blumenstiel im hellen Sand,
nimmst du mich bitte bei der Hand?
Um mit mir durch das Dunkle zu gehen,
ach bitte komm schon muss ich denn flehen,
und schon wieder allein in die Dunkelheit gehen?
Ich habe Angst sie füllt mich aus,
in mir pures Chaos,
ich halt das nicht aus!

Ich fühle nichts oder ist es Pein,
und schon wieder bin ich ganz allein.

Ninifay