„Die Jugend von heute“ – ein Beitrag von Birgit

Wir Erwachsenen verurteilen allzu leicht die sog. Jugend von heute.

Mit ihren Freitagsdemonstrationen hat unsere Jugend aufgezeigt, dass sie durchaus Ideale hat, für die sie sich einsetzen, wie den Klimaschutz.

Dabei geht es um unsere Zukunft und die unserer Kinder hier auf Erden. Ist doch die globale Erderwärmung schon spürbar: wie z.B. im Schmelzen von Gletschern und Polen, in zunehmenden Unwettern, im Verschieben der Klimazonen….

Die Jugend will uns alle aufrütteln, den Klimaschutz zu unserem Thema zu machen und spricht v.a. die Politiker und Mächtigen an zu handeln.

An dem Einzelnen ist es zu tun, was man im Kleinen tun kann, wie das Benützen der öffentlichen Verkehrsmittel oder von Fahrrädern, das Essen von weniger Fleisch, Energie zu sparen usw.

Sicherungshaft? – ein Beitrag von Birgit

Wie soll das noch enden?

Greift doch die jetzige Regierung mit der Sicherungshaft nach den Grundfesten jeder Demokratie, der persönlichen Freiheit.

Schon in der Französischen Revolution 1789 war die Forderung Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Die Freiheit bildet den Kern von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO von 1948, den UN Menschenrechtskonventionen und der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Die persönliche Freiheit ist in der österreichischen Verfassung verankert.

Nun will die Regierung leichtfertig meiner Ansicht nach die Verfassung ändern.

Skizirkus – ein Beitrag von Birgit

Österreich ist v.a. bekannt für seine guten Ski alpine Fahrer/Innen. Das Publikum ist begeistert; Fahnen werden geschwenkt; Hymnen werden gesungen; um hundertstel Sekunden wird gerungen.

Ich frage mich, wo da der Sinn liegt. 1 hundertstel Sekunde ist mit dem Auge nicht erkennbar. Sind doch die Spitzenläufer/Innen für mich alle gleich schnell.

Zudem riskieren insbesondere die Abfahrtsläufer/Innen Leib und Leben; denkt man nur an die schweren Stürze in der Vergangenheit zurück. Das Verletzungsrisiko ist hoch.

Hauptsache die Einnahmen stimmen und man wird gesehen.

Von der Wichtigkeit des Energiesparens – von Birgit

Es ist notwendig Energie zu sparen. Gerade durch die Gewinnung von Energie durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe wie Gas, Öl und Kohle  werden Treibhausgase wie CO2 frei. Durch diese Treibhausgase kommt es zur globalen Erwärmung. Als globale Erwärmung bezeichnet man den Anstieg der Durchschnittstemparaturen der erdnahen Atmosphäre und der Meere. Diese Erwärmung ist sehr gefährlich für unsere Umwelt. So sind deren Folge etwa das Abschmelzen der Pole, das Auftauen von Permafrostböden, die Verschiebung der Klimazonen und die Zunahme von Naturkatastrophen.

Wie man Energie spart, kann man im Internet von sog. Energiesparlisten nachlesen.

Packen wir es an!

#Me too – ein Beitrag von Birgit

Ein Skandal geht um die Welt.

Sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz, in Hollywood, im Europäischen Parlament, im Sport vornehmlich an Frauen. Von „Frischfleisch“ ist da die Rede. Es ist ein Skandal wie manche, v.a. Männer ihre Machtposition ausnützen. Jeder Mensch hat ein Recht auf sexuelle Unversehrtheit.

Ich musste das in meinem Arbeitsleben Gott sei Dank nicht erleben. Mein Arbeitgeber kam mir mit Respekt entgegen.

Jedoch auf der Straße, bei Festen u.ä. habe auch ich schon sexuelle Übergriffe erlebt. Damals war ich noch jung und wusste mich nicht zu wehren.

Es ist wichtig, dass die Kampagne #me too  die Sensibilität für das Thema der sexuellen Integrität erhöht.

Stopp der Lebensmittelverschwendung – von Birgit

Die gleichnamige Kampagne war eine Zeit lang Programmschwerpunkt im ORF. Im Zuge dessen wurde eine Untersuchung von Greenpeace in Zusammenarbeit mit dem ORF vorgestellt, dass nahezu alle Lebensmittel über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus haltbar sind. Es gibt ja auch nur die Mindesthaltbarkeit an. Verlassen soll man sich auf seine Sinne, wie Geschmack- und Geruchssinn.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist zu unterscheiden vom Verbrauchsdatum, etwa bei Fisch und Fleisch. Bis zu diesem Datum müssen Fisch oder Fleisch verbraucht sein.

Tatsächlich werden in Österreich Tonnen von noch haltbaren Lebensmitteln weggeworfen. Teilweise sind die Originalverpackungen noch nicht einmal geöffnet worden. Man sollte sich wirklich überlegen, was man einkauft und nicht durch Aktionspreise oder schöne Aufmachungen zu Kaufräuschen verführen lassen.

Eine gute Initiative ist die Wiener Tafel, die unverkäufliche Lebensmittel an Armutsbetroffene verteilt.

Plattform Sichtbar Werden – ein Beitrag von Birgit

http://www.armutskonferenz.at/aktivitaeten/sichtbar-werden.html

Die Plattform Sichtbar Werden ist eine Initiative von Armutsbetroffenen im Rahmen der Armutskonferenz.
Wir trafen uns am ersten Wochenende im September in einem Seminarzentrum in Raach am Gebirge bei Gloggnitz.
Viele Gruppen von Armutsbetroffenen waren zugegen, so Arbeitslose, Alleinerziehende, psychisch Kranke, ehemalige Obdachlose und Drogensüchtige.
Zunächst gab es ein allgemeines Kennenlernen, dann wurden Erwartungen an das Wochenende geäußert.
Den Samstag verbrachte ich in Theaterworkshops zum Selbstverständnis von Armutsbetroffenen. Es gab aber auch einige Workshops zur Öffentlichkeitsarbeit, um das Thema in den Medien präsenter zu machen und Verständnis für unsere Lage zu schaffen.
Am Sonntag wurde dann an einem Leitfaden zur Plattform Sichtbar Werden gearbeitet, unserem Selbstverständnis. Wir fordern die Anerkennung und Wertschätzung der Gesellschaft von Armutsbetroffenen.

Vom Ursprung des Bösen – ein Beitrag von Birgit

Vor kurzem war ich auf einem theologischen Vortrag von Prof. Grishake zum Thema „Woher kommt das Böse?“ im Rahmen der theologischen Kurse am Stephansplatz. Wenn man sich rechtzeitig anmeldet, bekommt man mit dem Kulturpass gratis einen Platz.

Es herrschte großer Zulauf. Angesichts von IS-Terror u.ä. interessieren sich viele Menschen dafür, woher das Böse in der Welt eigentlich stammt.

Es gäbe drei Antwortmöglichkeiten: Weiterlesen

Krank oder doch gesund?

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) definiert Gesundheit als Zustand des vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen. Vorteil dieser Definition ist der ganzheitliche Ansatz. Doch steckt in dieser Aussage nicht auch ein schwer zu verwirklichender hoher Anspruch? Weiterlesen